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5 Mythen über die professionelle Zahnreinigung und was wirklich stimmt.

  • 30. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Zahnärzte am Rathausplatz Rednitzhembach

Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) ist weit mehr als „nur Putzen“. Dennoch kursieren viele Halbwahrheiten darüber. Wir räumen auf – mit den 5 häufigsten Mythen und zeigen, was wirklich zählt.


Mythos 1: „PZR macht den Zahnschmelz kaputt“

Falsch. Die PZR wird mit schonenden Instrumenten und speziell geschultem Personal durchgeführt. Zahnschmelz wird dabei nicht beschädigt, im Gegenteil: Die Reinigung schützt Ihre Zähne langfristig.


Mythos 2: „Nur Menschen mit schlechtem Zähneputzen brauchen das“

Falsch. Selbst bei bester Zahnpflege zu Hause bleiben hartnäckige Beläge zurück – z. B. in den Zahnzwischenräumen. Die PZR entfernt diese professionell und beugt Karies sowie Parodontitis vor.


Mythos 3: „Das ist nur Kosmetik – bringt aber nichts“

Falsch. Die PZR ist ein fester Bestandteil moderner Prophylaxe. Studien zeigen: Wer regelmäßig zur Zahnreinigung geht, hat seltener Zahnfleischerkrankungen und verliert weniger Zähne im Alter.


Mythos 4: „Zahnreinigung ist schmerzhaft“

Meist falsch. In der Regel ist die PZR schmerzarm oder völlig schmerzfrei – vor allem bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch. Bei Empfindlichkeit passen wir die Behandlung individuell an.


Mythos 5: „Einmal im Jahr reicht“

Kommt drauf an. Für viele Patient:innen ist ein Intervall von 6 Monaten ideal. Bei erhöhtem Risiko (z. B. Parodontitis) kann auch eine vierteljährliche PZR sinnvoll sein.

 
 
 

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